Zugnetz mit Sack - Masche 6 mm, Länge 16 m - 1:3

Material: Polyamid

Länge der Felder: 5 / 6 / 5 m

Höhe 1,5 m → Seitenhöhe 1,05 m

Höhe 2 m → Seitenhöhe 1,4 m

 

 

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Höhe der Wölbungen
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Beendung
430,00 € pro Stück

520,30 € mit 21,00 % MwSt zzgl. Versandkosten

Stk.

Das Netz ist am Rand standardmässig um 30 % zusammengezogen.

Die Zugnetze dienen:

  • zum Fischfang in nicht abgelassenen Teichen, Talbecken, Seen, Flüssen u.ä., zur Abfischung eines Teiles des Fischbesatzes im Gewässer bei vollem Wasserstand, zur Abfischung von Fischbesatzproben 

 

Grundsätze bei Anwendung des Zugnetzes:

  • der ZUG – wird durch Fischer, Transportfahrzeuge an Land oder Boote zu Wasser, bzw. durch  deren Kombination gemacht   
  • das Zugnetz bewegt sich in Wassersäule und fängt Fische 
  • bei dem Zug sind die Fische im Netz gesammelt 
  • das Netz bildet beim Zug eine Wölbung – „Sackbildung“, wo die Fische nach der Beendigung des Zuges gesammelt (umschlossen) sind  
  • restliches Netz wird ans Ufer, Boot zusammenholt
  • das Zugnetz wird grundsätzlich im Tiefen so gewölbt, dass es nicht zu Fischverletzungen kommt 
  • das Zugnetz dient nicht zum Heben der Fische ans Ufer oder Boot oder zu einer anderen Handhabung der Fische 
  • die Fische werden vom Zugnetz grundsätzlich mit Hilfe von Handhabungswerkzeug – nach Fischgrösse mit Kescher, Sack, Beutel umgesetzt

 

Bestandteile:

  • mit Sack – das Zugnetz ist in seiner Mittelteil tiefer, der Körper des Zugnetzes wird durch einen Netzstreifen (Zugwand) gebildet, in der Mitte entsteht „ein Beutel“ – eine Netzausbuchtung, 
  • Die Oberseite des Zugnetzes ist mit Schwimmern versehen. Sie haben nach Grösse und Spezifika unterschiedliche Tragfähigkeit. Die farbigen Schwimmer markieren die Netzmittedie und die Höhenänderung.
  • Die Unterseite ist mit einer Beschwerungsleine versehen. Sie besteht aus Bleikernen  und Umflechtung aus Textilgarn. Wir benutzen Gewichte 30, 80, 200 g.
  • Spreizstäbe – Spreizhölzer (Netzknüppel) am Netzrand: Sie dienen zum Leiten des Netzes in Vertikalrichtung. Sie ermöglichen die Einsenkung des Netzes zu leiten. Sie spreizen das Netz am Rande. Leichte Ausführung – der Spreizstab wird in Schlaufen eingelegt.
  • Schlaufen: Zum Anbinden eines oder mehrerer Zugleinen. Zum Einlegen der leichten Spreizstäbe.
  • Einfassung des leichten Zugnetzes: Im Netz ist eine Leine eingezogen. Sie ist direkt an Seilen mit Schwimmern und Beschwerungen angeschlagen.
  • Der Körper des Zugnetzes wird durch 3 Streifen von verschiedenen Fanghöhen gebildet, der Netzstreifen breitet sich in die Mitte des Netzes aus - er bildet einen Netzsack, der Netzsack ist gleichmässig mittig zum Netz plaziert, die schmalsten Randstreifen sind zusammengefaltet - auf die gewünschte Länge eingezogen.

 

 Vorteile:

  • niedrigeres Gewicht des Netzes, hohe Wirksamkeint, minimales Entweichen der Fische beim Zug, die Fische werden beim Anzug des Netzes zum Ufer im tiefen Teil des Netzes gesammelt
  • schnelle und operative Anwendung an Gebrauchsstelle, einfache Verwendung durch Minimalanzahl der Leute (min. 1–2 Fischer), sichere Netzfischerei, Möglichkeit, die Menge der gefangenen Fische zu beeinflussen.

 

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